Firmengeschichte

2015

HFM investiert durch zahlreiche Schulungen in die Qualifikation und Weiterentwicklung seiner nun 75 Mitarbeiter. Die Auszubildenden der HFM GmbH belegen den 1. Platz bei dem bundesweiten Wettbewerb der Modellbauer Innung. Ebenso wird HFM mit dem TOP 100-Siegel für Innovation ausgezeichnet.

2014

Durch die Sicherung weiterer Bauflächen am Hauptsitz Kalkreute ist das weitere Wachstum der HFM GmbH auch in Zukunft gesichert. Durch zusätzliche Investitionen in CAM-Arbeitsplätze baut HFM seine Kompetenzen in diesem Bereich weiter aus. Ferner erreicht HFM die Nominierungsliste des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstands“.

2013

Handelsregistereintrag am 1. Juli für die neue Tochterfirma in Ostrach - die Schnetz Formenbau GmbH. HFM verfügt nun über zwei Standorte in unmittelbarer Nähe zueinander, 63 Mitarbeiter und ca. 4.000 m2 gewerbliche Nutzfläche. Durch die Einführung von SAP Business One passen wir auch unsere organisatorischen Strukturen an die neuen Erfordernisse an.

2012

HFM wächst erneut, was die gewerbliche Nutzfläche auf 3.400 m2 vergrößert und die Anzahl der Mitarbeiter auf 45 steigen lässt. Auch der CNC-Maschinenpark wird ausgebaut. Die Anschaffung der Zimmermann FZ33 5-Achs-CNC-Portalfräsmaschine erweitert die Fertigungsmöglichkeiten deutlich.

2011

Die Verwaltungsstrukturen wachsen ebenfalls, was sich auch in der Ausbildungspartnerschaft mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Ravensburg widerspiegelt.

2010

HFM konzentriert seine CNC-Fertigung nun in einem Bereich und erhöht seine Investitionen in diesen Bereich. HFM beschäftigt nun 35 Mitarbeiter.

2009

Durch den Erwerb einer Hermle C40 5-Achs-CNC-Fräsmaschine und einer Zimmermann FZ30 5-Achs-CNC-Portalfräsmaschine wird der Maschinenpark erweitert. Der Zukauf des Nachbargrundstücks – mit 7.500 m2 Grundfläche, neuer Lagerhalle und Schlosserei erweitert die Möglichkeiten von HFM.

2008

HFM tätigt weitere Investitionen in seine CNC-Technik. Der Maschinenpark vergrößert sich um die DMU70 3+2-Achs CNC-Fräsmaschine. Auch der Konstruktionsbereich wird verstärkt durch zwei DEPOCAM Arbeitsplätze, die Einrichtung eines CATIA V5 Arbeitsplatzes und die Einstellung eines CATIA Konstrukteurs.

2007

Jürgen Fularczyk tritt in die Geschäftsführung ein. HFM baut seine Kapazitäten weiter aus und investiert in die Anschaffung einer Kunzmann BA 1000-810z vario 5-Achs-CNC-Fräsmaschine. Auf 2.250 m2 gewerblicher Nutzfläche arbeiten nun 30 hoch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter.

2004

Trotz der allgemein schwachen Konjunktur expandiert das Unternehmen weiter und übernimmt die komplette Abteilung Exporitmodellbau der Firma Langer. HFM wächst damit auf 25 Mitarbeiter, die auf 1.500 m2 Kundenwünsche realisieren.

2002

Das Qualitätsmanagement der Firma HFM wird nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Erfolgreiche Wiederholungsaudits unterstreichen die Qualität bis heute.

2001

Der schnell wachsende Kundenkreis ermöglicht den weiteren Ausbau der Fertigungskapazität, die Anschaffung weiterer Maschinen, den Einstieg in die Messtechnik und die Anschaffung einer Bornemann BW4005 4-Achs-Portal-Fräsmaschine.

2000

Inzwischen arbeiten 12 Mitarbeiter auf 900 m2 Nutzfläche mit den neuesten Techniken über CAD/CAM. Die Anschaffung der ersten NC-Maschine wird getätigt.

1999

Mit dem ersten Hallenanbau wächst die Nutzfläche auf 600 m2 und die Mitarbeiterzahl erhöht sich auf sechs. Bereits jetzt wird der erste Auszubildende eingestellt.

1998

Nach über 25 Jahren Berufs- und Branchenerfahrung im Modellbau gründet Horst Fularczyk mit seinem Sohn Jürgen die HFM Modell- und Formenbau GmbH.